Wuala – wer hat’s erfunden?

Um Datensicherung in der „Cloud“ ging es in diesem Blog schon mal (im Artikel Sync as sync can). Spätestens seit der Datenpanne vom Juni 2011, als Dropbox vier Stunden beliebige Passwörter akzeptierte, stellt sich die Frage nach sichereren Online-Alternativen, sofern man sich nicht für die zusätzliche Verschlüsselung von Dateien vor dem Hochladen in die Cloud oder für eine lokale Synchronisierungslösung entscheidet.
Ein solcher Online-Synchronisationsdienst, der sich durch seine besonders hohe Sicherheit auszeichnen möchte, ist Wuala.
Dieser in der Schweiz entwickelte Dienst arbeitet mit der anwenderseitigen Verschlüsselung der Daten, d.h. die zu übertragenden Daten werden direkt auf dem Computer verschlüsselt, bevor sie das Haus bzw. Büro in Richtung Cloud verlassen. Diese Cloud ist derzeit in der Schweiz, Deutschland und Frankreich verortet (siehe Wualas Angaben zur Sicherheit).
Seit gestern bietet Wuala in der kostenfreien Grundversion nun 2 GB Speicherplatz – genug, um den Dienst zu testen, bevor man eventuell auf ein kostenpflichtiges Abo umsteigt.

Persönlicher Eindruck

Ich nutze Wuala seit Ende Juni 2011 als Zusatzsicherung für wichtige Dateien und bin mit der Zuverlässigkeit des Dienstes sehr zufrieden. Wer jetzt meint, er müsse Wuala ausprobieren, der kann das mit meinem Empfehlungslink tun: http://www.wuala.com/referral/73BB443HJF3HN33CPMAJ. Danke.
Nachtrag: Wer Wuala nicht nur im Hintergrund laufen lässt, sondern häufig aufruft, wird die Wuala-Tastaturkürzel zu schätzen wissen. Sie sind hier aufgelistet.

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