Mein Elefant kennt seine Trampelpfade

Evernote, das cloud-basierte Notizverwaltungssystem mit dem Elefantenlogo, ist aus meinem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Ich benutze es, um von verschiedensten Geräten aus Notizen an einem zentralen Ort abzulegen – und abzufragen. Ausführlich vorgestellt habe ich dieses Tool in meinem Blog-Artikel Den Elefanten reiten.
Seit ein paar Tagen neu ist die Tatsache, dass der Elefant die Trampelpfade von alleine findet. Soll heißen: Evernote macht beim Clippen von Notizen selbstständig Vorschläge für die Einsortierung der jeweiligen Notiz, und zwar sowohl für die Wahl des Notizbuchs als auch für die Wahl von einem oder mehreren Schlagwörtern (aus meinem persönlichen Schlagwortkatalog). Wie der Elefant das genau macht, entzieht sich meiner Kenntnis, aber es funktioniert erstaunlich gut:




Mit den automatischen Notizbuch- und Schlagwortvorschlägen macht Evernote die Notizensortierung noch bequemer, zumal die Vorschläge natürlich nach Belieben ergänzt oder auch gelöscht werden können.

2 Kommentare

  1. LJ

    Hallo Valerij,

    danke für den Hinweis auf die Einsatzmöglichkeiten von Evernote speziell für Dolmetscher.

    Herzliche Grüße
    Lisa

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  2. Valerij Tomarenko (@En_De_Ru)

    Danke, Lisa, für die Tipps. Evernote ist auch mein Lieblingstool für die Notizverwaltung oder – gibt es ein smiley für Selbstironie? – vielleicht sogar mein Lieblings-Wissensmanagement-Tool.

    Das mit Google und Web Clipper wußte ich nicht, hört sich aber super an.

    Was ich aber schon ausprobiert habe, ist Penultimate in Kombination mit Evernote. Penultimate habe ich schon früher auf meinem iPad benutzt (für einen Dolmetscher ist das eine tolle Sache). Dass die Penultimate-Notizen seit kurzem auch als handschriftliche Evernote-Notizen gespeichert und synchronisiert werden, macht das Tool noch wertvoller.

    Antworten

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