Das Beste der letzten zehn Tage: ein elefantöses Gedächtnis

Vor rund zehn Tagen, ich erinnere mich nicht genau 😉, habe ich begonnen mein Gedächtnis auszulagern – an Evernote, den Elefanten, der nichts vergisst.

  • Speichern:
    Evernote speichert alles, was ich für erinnerungswürdig halte (meine Textnotizen, PDFs, auch Webseiten!), auf meinem PC und zusätzlich im Internet. Damit kann ich mein Elefantengedächtnis auch auf meinem Laptop über den Browser anzapfen. Oder über die auf dem Laptop installierte Evernote-Anwendung (die sich selbst synchronisert).
  • Ordnen:
    Ordnung ist das halbe Leben. Die andere Hälfte ist Unordnung. Mit Evernote ist beides möglich: ich kann meine Gedankenschnipsel ungeordnet auf einen Datenhaufen werfen oder aber mit Schlagworten versehen. Ich persönlich hab’s lieber ein bisschen geordnet.
  • Wiederfinden:
    Mit der Evernote-Suchfunktion lässt sich mein gespeicherter Datenhaufen (ich wiederhole mich: Textnotizen, PDFs, Webseiten) durchsuchen – nach genau der einen Stecknadel, die ich unbedingt brauche.

In der Grundversion ist Evernote kostenlos. Nähere Infos gibt es auf der Evernote-Website. Weitere Fundstellenverwaltungsprogramme sind unter ue-wie-uebersetzen.de/suchen-und-wiederfinden/ beschrieben.
Nachtrag 1: Hinweise zum verfügbaren Speicherplatz für Evernote-NutzerInnen enthält mein Blog-Beitrag Noch mehr Elefantenhirn.
Nachtrag 2: Der Elefant wird von einem Eichhörnchen herausgefordert: Memonic tritt gegen Evernote an.
Nachtrag 3: Texte lassen sich mit Click.to ganz bequem an Evernote schicken: Click.to alles Mögliche (Evernote, PDF, Wolfram Alpha …).
Nachtrag 4: Auch Google+-Beiträge können bei Evernote archiviert werden: siehe meine Tipps zu Google+.
Nachtrag 5: Ausführlichere Erläuterungen zur effizienten Evernote-Nutzung finden sich in meinem Blog-Beitrag Den Elefanten reiten.

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